Die Verfassung des Königreichs

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Genau 384 mal benutzt Jesus Christus die Befehlsform (den Imperativ), um Gebote und Verbote an seine Nachfolger zu erlassen. Wenn diese 384 Imperative bereinigt werden (etwa von Doppelnennungen in den vier Evangelien), verbleiben am Ende 75 Gebote. Jesus Christus verstand sich nicht nur als Erlöser und Heiler, sondern auch als Gesetzgeber, Befehlshaber und König in seinem Königreich. Die Summe der grundlegenden Gesetze eines Landes, über die ein König herrscht, würde man heute Verfassung nennen. Diesem Gesetz weiß sich Paulus verpflichtet, wenn er sagt: Ich bin in dem Gesetz Christi (1. Kor 9,21). Dieser Gesetzes-Kodex besteht längst nicht nur aus liebe Gott! Liebe deinen Nächsten!, sondern enthält Gebote wie Hortet nicht! Schwört nicht! Liebt eure Feinde! Hütet euch vor den Theologen!

Der letzte Befehl von Jesus Christus lautete: Lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Aus diesem „alles“ wurde im Verlauf der Geschichte bald „einiges“, aus dem „befohlen“ ein „empfohlen“. Und so wurde das Christentum letztlich nicht nur immer königsloser, sondern immer gesetzloser. Vielen Christen ist heute gar nicht mehr bekannt, dass das Königreich Gottes, wie jedes andere Land, von eindeutigen Gesetzen geregelt ist. Wo wir aber „die Verkehrszeichen des Königreichs“ wieder zurückgewinnen, kehrt Ordnung ein. Wir verlassen damit den Raum der Beliebigkeit und treten wieder ein in den Raum der Rechtsstaatlichkeit und Legalität. Keine Regierung stellt Menschen ein, die sich weigern, einen Amtseid auf die Verfassung abzulegen. Wer es aber tut, dem steht eine völlig neue Welt offen, weil er nicht länger im eigenen Namen handelt, sondern in offizieller Autorität.

Als ideale Ergänzung zum Buch (für zuhause, das Büro, die Kirche, den Jugendraum, die Firma) gibt es Die 75 Gebote von Jesus Christus, die „Verkehrszeichen des Königreichs „ als Plakat im Format A1.

Neben der Bibel für mich das wertvollste Buch, das ich gelesen habe.
Daniel Hari, Evangelist (Schweiz)

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Anz.

Genau 384 mal benutzt Jesus Christus die Befehlsform (den Imperativ), um Gebote und Verbote an seine Nachfolger zu erlassen. Wenn diese 384 Imperative bereinigt werden (etwa von Doppelnennungen in den vier Evangelien), verbleiben am Ende 75 Gebote. Jesus Christus verstand sich nicht nur als Erlöser und Heiler, sondern auch als Gesetzgeber, Befehlshaber und König in seinem Königreich. Die Summe der grundlegenden Gesetze eines Landes, über die ein König herrscht, würde man heute Verfassung nennen. Diesem Gesetz weiß sich Paulus verpflichtet, wenn er sagt: Ich bin in dem Gesetz Christi (1. Kor 9,21). Dieser Gesetzes-Kodex besteht längst nicht nur aus liebe Gott! Liebe deinen Nächsten!, sondern enthält Gebote wie Hortet nicht! Schwört nicht! Liebt eure Feinde! Hütet euch vor den Theologen!

Der letzte Befehl von Jesus Christus lautete: Lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Aus diesem „alles“ wurde im Verlauf der Geschichte bald „einiges“, aus dem „befohlen“ ein „empfohlen“. Und so wurde das Christentum letztlich nicht nur immer königsloser, sondern immer gesetzloser. Vielen Christen ist heute gar nicht mehr bekannt, dass das Königreich Gottes, wie jedes andere Land, von eindeutigen Gesetzen geregelt ist. Wo wir aber „die Verkehrszeichen des Königreichs“ wieder zurückgewinnen, kehrt Ordnung ein. Wir verlassen damit den Raum der Beliebigkeit und treten wieder ein in den Raum der Rechtsstaatlichkeit und Legalität. Keine Regierung stellt Menschen ein, die sich weigern, einen Amtseid auf die Verfassung abzulegen. Wer es aber tut, dem steht eine völlig neue Welt offen, weil er nicht länger im eigenen Namen handelt, sondern in offizieller Autorität.

Als ideale Ergänzung zum Buch (für zuhause, das Büro, die Kirche, den Jugendraum, die Firma) gibt es Die 75 Gebote von Jesus Christus, die „Verkehrszeichen des Königreichs „ als Plakat im Format A1.

Neben der Bibel für mich das wertvollste Buch, das ich gelesen habe.
Daniel Hari, Evangelist (Schweiz)

Gewicht 0.327 kg